Für Cannabislegalisierung:
- Krebspatienten leiden bei einer Chemo weniger, wenn sie einen Joint rauchen
- Durch Cannabis wird der Augendruck bei einer Augenkrankheit vermindert.
- AIDS Patienten haben wieder Appetit
- Bei einer Regulierung des Cannabismarktes ist ein Steuervolumen durch direkte Cannabissteuern und Umsatzsteuer von mindestens ca. 530 Mio. € pro Jahr zu erwarten. Auch erheblich höhere Einnahmen scheinen nicht unrealistisch.
- Durch die dafür notwendige Legalisierung von Cannabis würde der Staat von ca. 1 Mrd. € an jährlichen Repressionskosten ca. 500 Mio. € einsparen und Kapazitäten für die Verfolgung anderer Straftaten bzw. für die Erhöhung der öffentlichen Sicherheit freimachen.
- Durch weitere wirtschaftliche Auswirkungen sind mindestens 13.500 neue Arbeitsplätze und mindestens 200 Mio. € pro Jahr für die Staatskassen (Einkommensteuer und Sozialversicherungen) zu erwarten.
- Wie oben aufgeführt ziehen wir von diesen insgesamt 1.23 Mrd. € 20 % ab.
- Selbst bei sehr vorsichtigen Schätzungen und Annahmen kann man davon ausgehen, dass bei einer Cannabislegalisierung mindestens 984 Mio. € pro Jahr direkt in die Staatskassen fließen. Ein Vielfaches davon scheint wahrscheinlich.
- Cannabis ist ein Anti-Emetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen).
- In einigen kleinen Studien wurde eine gute Beeinflussung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose oder Querschnittserkrankungen durch THC und Marihuana beobachtet.
- Nach Erfahrungsberichten ist Cannabis für einige Patienten mit generalisierter Epilepsie ein Mittel, um eine sonst nicht kontrollierbare Anfallserkrankung zu kontrollieren.
- Cannabis hat eine stark bronchienerweiternde Wirkung (Gut bei Asthma).
- Ein Grund, warum Cannabis von vielen Menschen konsumiert wird, ist seine angstlindernde Wirkung.
- Hasch bringt uns besser durch Zeiten ohne Geld, als Geld durch Zeiten ohne Hasch.
- Das Cannabis-Verbot kann durch medizinische Argumente nicht gestützt werden.
