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Für Cannabislegalisierung

tagebuch - Fri, 05 Oct 2007 17:54:00 +0200

Auf die Idee gebracht hat mich ein Beitrag im Deutschlandfunk.
Für Cannabislegalisierung:
  • Krebspatienten leiden bei einer Chemo weniger, wenn sie einen Joint rauchen
  • Durch Cannabis wird der Augendruck bei einer Augenkrankheit vermindert.
  • AIDS Patienten haben wieder Appetit
  • Bei einer Regulierung des Cannabismarktes ist ein Steuervolumen durch direkte Cannabissteuern und Umsatzsteuer von mindestens ca. 530 Mio. € pro Jahr zu erwarten. Auch erheblich höhere Einnahmen scheinen nicht unrealistisch.
  • Durch die dafür notwendige Legalisierung von Cannabis würde der Staat von ca. 1 Mrd. € an jährlichen Repressionskosten ca. 500 Mio. € einsparen und Kapazitäten für die Verfolgung anderer Straftaten bzw. für die Erhöhung der öffentlichen Sicherheit freimachen.
  • Durch weitere wirtschaftliche Auswirkungen sind mindestens 13.500 neue Arbeitsplätze und mindestens 200 Mio. € pro Jahr für die Staatskassen (Einkommensteuer und Sozialversicherungen) zu erwarten.
  • Wie oben aufgeführt ziehen wir von diesen insgesamt 1.23 Mrd. € 20 % ab.
  • Selbst bei sehr vorsichtigen Schätzungen und Annahmen kann man davon ausgehen, dass bei einer Cannabislegalisierung mindestens 984 Mio. € pro Jahr direkt in die Staatskassen fließen. Ein Vielfaches davon scheint wahrscheinlich.
  • Cannabis ist ein Anti-Emetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen).
  • In einigen kleinen Studien wurde eine gute Beeinflussung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose oder Querschnittserkrankungen durch THC und Marihuana beobachtet.
  • Nach Erfahrungsberichten ist Cannabis für einige Patienten mit generalisierter Epilepsie ein Mittel, um eine sonst nicht kontrollierbare Anfallserkrankung zu kontrollieren.
  • Cannabis hat eine stark bronchienerweiternde Wirkung (Gut bei Asthma).
  • Ein Grund, warum Cannabis von vielen Menschen konsumiert wird, ist seine angstlindernde Wirkung.
  • Hasch bringt uns besser durch Zeiten ohne Geld, als Geld durch Zeiten ohne Hasch.
  • Das Cannabis-Verbot kann durch medizinische Argumente nicht gestützt werden.